Der Wunsch nach Frieden ist allen Vertreter*innen des jüdischen, christlichen, muslimischen, alevitischen, buddhistischen und jezidischen Glaubens in Augsburg gemeinsam. Traditionell findet das multireligiöse Friedensgebet am Vorabend des Hohen Friedensfests statt. Der Runde Tisch der Religionen lädt mit dem monatlichen Friedensgebet punkt7 auf den Rathausplatz ein. In diesem Jahr soll einmal mehr betont werden: Religion darf nicht als Vorwand für Gewalt und Ungerechtigkeiten missbraucht werden.
Mit dem multireligiösen Friedensgebet soll die Hoffnung auf eine Welt gestärkt werden, in der niemand unterdrückt oder verfolgt wird. Die Hoffnung auf Frieden in unserer Stadt und weltweit soll Gestalt annehmen – in allen vertretenen Traditionen und Sprachen. (https://friedensfest-augsburg.de/programm/multireligioeses-friedensgebet/)
Frau Liesse Ebengo, die aus dem Kongo stammt und seit 16 Jahren in Deutschland lebt, sprach über den Krieg und die Situation der notleidenden Bevölkerung in ihrem Heimatland.
Die Politik der jetzigen amerikanischen Regierung macht uns Angst: Bewährte Allianzen scheinen plötzlich nicht mehr zu gelten. Referent Michael Bernheim vom punkt7-Team beleuchtet das Selbstverständnis der Vereinigten Staaten.
Nachtrag: Herr Bernheim hat uns seinen Text zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!