Seit 1998 haben die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro Venezuela von einer Demokratie zu einem sozialistischen autoritär regierten Staat geführt. In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar griff die US-Regierung unter Präsident Donald Trump militärisch ein und nahm Nicolás Maduro fest.
Weltweit sind die Reaktionen gespalten: Während einige dies als Verletzung der staatlichen Souveränität sehen, empfinden andere den Sturz Maduros als Befreiung nach jahrelangem Leid. Doch bleibt die Frage: Entsteht daraus neue Hoffnung auf Demokratie – oder wachsen Angst und Unsicherheit?
Emma Mannocchi, Italienerin, deren Verwandtschaft nach dem 2. Weltkrieg teilweisen nach Venezuela ausgewandert ist, gibt einen Einblick in die aktuelle Situation des Landes.
Vorschau
7. März 2026, 19:00 Uhr | St. Anna, Im Annahof 2, 86150 Augsburg
7. April 2026, 19:00 Uhr | Moritzkirche, Moritzplatz 5, 86150 Augsburg
7. Mai 2026, 19:00 Uhr | St. Anna
7. Juni 2026, 19:00 Uhr | Moritzkirche
7. Juli 2026, 19:00 Uhr | St. Anna
7. August 2026, 19:00 Uhr | Multireligiöses Friedensgebet auf dem Rathausplatz
Themen zuletzt (mehr unter Rückblick)