Rückblick

Die Bevölkerungsgruppe der Rohingya ist eine islamische, in Myanmar ansässige Minderheit ohne Rechte. Von den Vereinten Nationen werden sie als die „am stärksten verfolgte Minderheit der Welt“ eingestuft. In ihrer Not fliehen sie nach Bangladesch. Dort sind sie zwar nicht mehr in unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben; eine Zukunft ist aber auch dort für sie, zumindest momentan, auch nicht erkennbar.

Über dieses Thema sprach Andrea Kümpfbeck, Leiterin des Ressorts Bayern und Welt bei der Augsburger Allgemeinen. Die Veranstaltung fand statt am Mittwoch, den 7. Februar, um 19 Uhr in der St. Moritz Kirche in Augsburg.