Rückblick

Liebe Beter und Freunde des ökumenischen Friedensgebets „punkt7“,

auch im Mai ist es uns aufgrund der momentanen Situation noch nicht möglich, uns zu einem gemeinsamen Gebet zu treffen. Wir wissen aber um die Wichtigkeit des Gebetes, besonders in diesen schwierigen Zeiten. Gemeinsames Beten stärkt uns und gibt uns Zuversicht und Mut zum Handeln.

Wir laden Sie deshalb dazu ein, weiter zu beten, diesmal besonders für die Menschen, die auf der Flucht sind oder in überfüllten Flüchtlinglagern ausharren müssen und am Leben verzweifeln und für die Menschen in Ostafrika, die von der Heuschreckenplage besonders betroffen sind.

Wir glauben daran, dass Gott mit uns geht, wir auf IHN vertrauen können. Lassen Sie uns gemeinsam, jede/r von zuhause aus - vielleicht auch zur gewohnten Zeit - diese Anliegen vor Gott bringen.

Seien Sie behütet!
Verbunden mit Ihnen und Vielen im Gebet!
Ihr punkt7-Team, 30. April 2020

Liebe Beter und Freunde von punkt7,

aufgrund der momentanen Situation ist es uns nicht möglich, uns zu einem gemeinsamen Gebet zu treffen. Wir hatten im April als Thema die Situation der Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos geplant und laden Sie nun dazu ein, für die Menschen auf Lesbos und auch für alle durch den Coronavirus weltweit betroffenen Menschen zu beten. Wir glauben daran, dass Gott mit uns geht und wollen IHM diese Nöte anempfehlen. Lassen Sie uns das tun, indem wir gemeinsam, jede/r von zuhause aus - vielleicht auch zur gewohnten Zeit - diese Anliegen vor Gott bringen.

Seien Sie behütet! Verbunden mit Ihnen und Vielen im Gebet!
Ihr punkt7-Team

Am 12. Januar 2010 wurde Haiti vom schwersten Erdbeben seit mehr als 200 Jahren heimgesucht. Auch heute noch, zehn Jahre nach der Naturkatastrophe, leben die Menschen dort unter erbärmlichen Bedingungen. Über dieses Thema sprach Andrea Kümpfbeck, stellvertretende Chefredakteurin der Augsburger Allgemeinen.

Die Veranstaltung fand statt am Freitag, den 7. Februar, um 19 Uhr in der St. Moritz Kirche in Augsburg.

 

Die Georgierin Nino Nakhutsrishvili studiert "Medien und Kommunikation" an der Universität Augsburg. Im November 2019 erhielt sie den „Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für hervorragende Leistungen ausländischer Studentinnen und Studenten an deutschen Hochschulen“. In der Würdigung heißt es, Nino Nakhutsrishvili zeichne als einen besonderen Menschen aus, „dass sie sich für andere ihr bisher unbekannte mit vollem persönlichen Einsatz engagiert ... Sie hält am hohen Ideal der Mitmenschlichkeit fest und ist bereit, mit anderen zu fühlen und für sie zu kämpfen". Nino Nakhutsrishvili berichtetebei punkt7 über die Situation ausländischer Studierender in Augsburg.

Die musikalische Begleitung übernahm Andreas Thom. Das Friedensgebet punkt7 fand statt in Kooperation mit der Evangelischen Studierendengemeinde Augsburg (esg) am Dienstag, den 7. Januar, um 19 Uhr in der St. Anna Kirche in Augsburg.

 

Referent ist Prof. Dr. Franz Sedlmeier. Er ist in Berching bei Neumarkt in der Oberpfalz geboren. Seit Mai 2000 lehrt er das Fach Alttestamentliche Wissenschaft an der Universität Augsburg. Seit fast 15 Jahren bietet Sedlmeier gemeinsam mit Rabbiner em. Dr. Henry Brandt Verlesungen an. Er besucht mit Studierenden und Interessierten Synagogengottesdienste, um ihnen einen unmittelbaren Zugang zum Judentum zu erschließen.

Das Friedensgebet punkt7 fand statt am Samstag, den 7. Dezember, um 19 Uhr in der St. Moritz Kirche in Augsburg.

 

Referent Dieter Ruby sprach über Erfahrungen mit der Deutschen Einheit. Rubyist in Oberschlesien geboren und aufgewachsen und hat lange Jahre als Richter in Bayern und in Sachsen gelebt und gearbeitet.

Das Friedensgebet punkt7 fand statt am Donnerstag, den 7. November, um 19 Uhr in der St. Anna Kirche in Augsburg.

 

Der Sozialreferent der Stadt Augsburg, Dr. Stefan Kiefer, wird von Begegnungen mit Einsamkeit und Armut im Alter hier in Augsburg berichten. Dabei zeichnet er auch Ansätze auf, dem entgegenzugehen.

Das Friedensgebet fand statt am 7. September 2019 um 19 Uhr in der St. Anna Kirche.

 

Gudrun Theurer spricht über Einsamkeit im Sterben, die nicht nur schwerkranke Menschen, sondern auch pflegende Angehörige betreffen kann – eine Heraus-forderung für die Gesellschaft und uns ganz persönlich.

Gudrun Theurer, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, ist Theologin. Sie lebte bis 2012 im Schwarzwald. Dort war sie als Referentin und Koordinatorin in der Hospizarbeit tätig. Seit 2012 arbeitet sie als Seelsorgerin in der Palliativbegleitung in Augsburg.

Das Friedensgebet punkt7 findet statt am Montag, den 7. Oktober, um 19 Uhr in der St. Moritz-Kirche in Augsburg.

 

Den Vertreter*innen des christlichen, jüdischen, muslimischen, alevitischen, buddhistischen und jesi-dischen Glaubens in Augsburg ist eines gemeinsam: der Wunsch nach Frieden. Sie teilen die Hoffnung auf eine Welt, in der niemand unterdrückt oder verfolgt wird, schon gar nicht im Namen einer Religion. Eine Welt, in der Gewalt keine Chance hat, Menschen unterschiedlicher Religionen sich von ihrem Glauben erzählen und sich gegenseitig respektieren, statt sich zu bekämpfen. Dieser Hoffnung wollen die Mitglieder des Runden Tischs der Religionen gemeinsam Ausdruck verleihen - in allen vertretenen Traditionen und Sprachen.

Das Multireligiöse Friedensgebet ist Bestandteil des Rahmenprogramms zum Augsburger Hohen Friedensfest und ein Kooperationsveranstaltung mit punkt7. Es fand statt am Mittwoch, den 7. August auf dem Augsburger Rathausplatz.