Rückblick

Der Sozialreferent der Stadt Augsburg, Dr. Stefan Kiefer, wird von Begegnungen mit Einsamkeit und Armut im Alter hier in Augsburg berichten. Dabei zeichnet er auch Ansätze auf, dem entgegenzugehen.

Das Friedensgebet fand statt am 7. September 2019 um 19 Uhr in der St. Anna Kirche.

 

Den Vertreter*innen des christlichen, jüdischen, muslimischen, alevitischen, buddhistischen und jesi-dischen Glaubens in Augsburg ist eines gemeinsam: der Wunsch nach Frieden. Sie teilen die Hoffnung auf eine Welt, in der niemand unterdrückt oder verfolgt wird, schon gar nicht im Namen einer Religion. Eine Welt, in der Gewalt keine Chance hat, Menschen unterschiedlicher Religionen sich von ihrem Glauben erzählen und sich gegenseitig respektieren, statt sich zu bekämpfen. Dieser Hoffnung wollen die Mitglieder des Runden Tischs der Religionen gemeinsam Ausdruck verleihen - in allen vertretenen Traditionen und Sprachen.

Das Multireligiöse Friedensgebet ist Bestandteil des Rahmenprogramms zum Augsburger Hohen Friedensfest und ein Kooperationsveranstaltung mit punkt7. Es fand statt am Mittwoch, den 7. August auf dem Augsburger Rathausplatz.

 

Mosambik im Südosten Afrikas ist eines der ärmsten Länder der Welt. Im April dieses Jahres wurde das Land von schrecklichen Wirbelstürmen heimgesucht. Sie hinterließen immense Verwüstungen, hunderttausende Menschen wurden obdachlos, Überschwemmungen vernichteten das Ackerland, die sanitäre Infrastruktur und die Wasserversorgung sind zerstört, rund 600 Menschen kamen ums Leben und die Zahlen der Opfer steigen. Die Franziskanerinnen von Maria Stern haben zwei Stationen in Mosambik. Schwester M. Claudiana Huber, Franziskanerin von Maria Stern in Augsburg, Missionsprokuratorin, berichtete über die Situation vor Ort.

Das Friedensgebet fand statt am 7. Juni 2019 um 19 Uhr in der St. Moritz Kirche.

 

Der Jemen befindet sich seit Jahren in einer schweren Krise. Krieg, fehlende Grundnahrungsmittel und mangelnde medizinische Versorgung führen zu lebensbedrohlichen Situationen. Dr. Ursula Kneer, Amnesty International, ehrenamtliche Landeskoordinatorin für Jemen und die Golfstaaten, wird berichten, wie die Menschen unter dieser Situation leiden, aber auch welche Hoffnungszeichen es dort gibt.

Das ökumenische Friedensgebet punkt7 findet statt am Sonntag, den 7. Juli um 19 Uhr in der Augsburger Kirche St. Moritz /Westchorbühne.

 

Am 7. Mai fand punkt 7 im Rahmen der Europawoche statt. Lea Sedlmayr, Referentin für Europäische Jugendpolitik vom Bayerischen Jugendring in München und Brüssel wird von ihren Erfahrungen mit jungen Menschen sprechen, die in Europa auf der Flucht sind.

Das Friedensgebet punkt7 fand statt am Dienstag, den 7. Mai um 19 Uhr in der St.Anna Kirche in Augsburg.

 

Die Bevölkerung Venezuelas lebt in einem Ausnahmenzustand. Vorherrschende Inflation, antidemokratische Politik der Regierung, brutale Gewalt der paramilitärischen Gruppierungen sind die Ursachen für Hunger, Armut, Hoffnungslosigkeit und Wut unter den Venezolanern. Emma Mannocchi kommt aus Italien, wohnt und arbeitet seit sechs Jahren in Augsburg. Ein Teil ihrer Familie lebt in Venezuela. Am 7. April berichtete sie im Rahmen des Friedensgebetes punkt7 über die scheinbar hoffnungslose Situation der dort lebenden Menschen berichten.

Das Friedensgebet punkt7 fand statt am Sonntag, den 7. April um 19 Uhr in der St. Moritz Kirche in Augsburg.

 

Punkt 7 beschäftigte sich im Februar mit der Situation der Menschen in Benin, einem Land, das an großer Armut und immer noch an den Folgen des Kolonialismus leidet. Die Kinderkrankenschwester Waltraud Frapscha war im September vorigen Jahres dort zu Gast bei einer Freundin und ehemaligen Kollegin, die in verschiedenen Sozialhilfeprojekten mitarbeitete. Frapscha berichtete von ihren Erfahrungen und der Situation der Menschen vor Ort. Das Friedensgebet punkt7 fand statt am Donnerstag, den 7. Februar um 19 Uhr in der St. Moritz Kirche in Augsburg.

 

Nicaragua: Vor 40 Jahren kämpfte Daniel Ortega bei den Sandinisten gegen soziale Ungerechtigkeit und staatliche Unterdrückung unter Diktator Somoza. Als Staatspräsident seines Landes geht er heute selbst mit harten Bandagen gegen Demonstranten und Oppositionelle vor. Über die politische Krise in dem zentralamerikanischen Land berichtete Clemens Behr, Chefredakteur der christlichen Zeitschrift "Neue Stadt", die im Januar einen offenen Brief an Ortega veröffentlicht hat. Das Friedensgebet punkt7 fand statt am Donnerstag, den 7. März um 19 Uhr in der St. Anna Kirche in Augsburg.

 

punkt7 beschäftigt sich im Dezember mit der Situation von Menschen, die unter Einsamkeit und ihre Folgen schwer zu leiden haben. Dieter Ruby berichtet über seine Erfahrungen mit diesem Thema bei seiner Arbeit bei der Telefonseelsorge. Das Friedensgebet findet statt am Freitag, dem 07.Dezember um 19 Uhr in der St. Moritzkirche in Augsburg.